Es hätte niemand gedacht, dass doch so Viele kommen!
Die Sonne schien, aber es war bitter kalt und doch fanden 33 Equiden mit Ihren Besitzern den Weg ins Staubecken. 12 Hunde waren auch dabei, die Menschen, insgesamt konnten nicht genau gezählt werden, da ging das Zählwerk nur bis 46,
aber es waren bestimmt über 60.
Sieben grüne Soßen waren am Start und jede menge Kartoffel, so das eine gerechte
Bewertung möglich war. Die Favoritensoße mit neue Punkten kam von Elke Imort, die mit Pferden eigentlich nichts am Hut hat. Da aber ihr Bruder in der Gruppe ist, konnte sie auf die Bitte eine grüne Soße zu machen nicht nein sagen,- alle anderen lagen mit sechs oder sieben Punkten dicht beieinander.
Die größte angerittene Gruppe kam aus Rechtenbach, die gleiche Gruppe um Jörg und Ilona Vielemeier welche auch bei dem letzten „Grüne Soßenritt“ die größte Gruppe stellte.

Den weitesten Anreitweg hatte mit 14,0 km Heike Kornegay aus Münchholzhausen, dicht gefolgt von Markus Michel und seiner Begleiterin Johanna mit 13,8km.
Alles in Allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung, nachdem es zwei Jahre
(2024/2025) keinen „grünen Soßenritt“ gab. Trotzdem hatten viele Pferdesportler ihr Ziel am Karfreitag nicht vergessen.
Wenn auch die Temperaturen nicht so ganz mitspielten, war es letztendlich doch ein sehr schöner Tag an dem sich der nahende Frühling schon ankündigte.
Nicht zu vergessen wäre ein großes Lob an das Helferteam, Isabel und Tatjana, Coco G. und Alex M., sie trugen im Wesentlichen zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Sitzgarnituren auf- und abbauen, Getränkekisten schleppen, nebenbei noch grüne Soße fertigen und dann noch mit den Pferden kommen,.. DANKE an Euch.
Leider ohne Pferde, aber mit Kamera war die NRW und Picture-Beauftragte Birgit Heichele extra aus dem fernen Aachen angereist, um bei unserem traditionellen Event dabei zu sein, mit dem Versprechen im nächsten Jahr wieder mit den Pferden zu kommen.
Da hoffen wir mal, das es im nächsten Jahr an Karfreitag wieder ein Ziel gibt, – das Staubecken zwischen Oberkleen und Cleeberg. Denn nach dem „Grüne Soßenritt“ ist vor dem „Grüne Soßeritt“.
Hartmut Schütz